Meine Fotoausrüstung - Von Akku bis Zweitkamera | Glücksreisen²
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Meine Fotoausrüstung – Von Akku bis Zweitkamera

Im Laufe der Jahre hat sich doch einiges an Fotoausrüstung bei mir angesammelt. Als ich vor über 10 Jahren meine erste digitale Spiegelreflexkamera bekam, ahnte ich nicht, wie stark meine Leidenschaft zur Fotografie werden würde. Geprägt von meinem Vater, der bis dahin noch mit analogen Kameras unsere Urlaube festhielt, übernahm ich immer mehr die fotografische Dokumentation unserer Reisen und Veranstaltungen. Während meines Studiums fand ich ausreichend Zeit, um mich intensiv mit der Fotografie, der Technik und der Anwendung zu beschäftigen. Ich lernte mit meiner Kamera umzugehen, die richtigen Einstellungen zu treffen und probierte das Spiel mit Licht und Schatten aus, um die Anwendung von Blitzen zu erlernen. Mit diesen Fähigkeiten als Grundlage versuche ich auf unseren Reisen die Szenerien in ihrer Schönheit abzulichten.

Zunächst gebe ich euch hier eine Übersicht welche Kameras, Objektive und Zubehör zu meiner Ausrüstung gehören. Da Canon die Marke meiner ersten Kamera war, bin ich bis heute dabei geblieben, allerdings ist die Konkurrenz mit Nikon und Sony ein ständiges Kräftemessen. 
Am Ende des Beitrages möchte ich euch noch erklären, welche Ausrüstung für Reisen absolut notwendig ist und was man lieber zuhause lässt.

Kamerabodys:

Objektive:

Blitzequipment:

Rucksack und Gurte:

Sonstiges Zubehör:

Was brauche ich unbedingt auf Reisen?

Natürlich stellt sich vor jeder Reise die Frage, was soll ich mitnehmen, was brauche ich und wie bekomme ich alles unter? Ist man per Flugreise unterwegs limitiert auch noch das Gepäckgewicht.

Hier meine Empfehlung, was auf meinen Reisen auf keinen Fall fehlen darf:

Abhängig vom geplanten Urlaub solltet ihr noch zusätzliche Objektive mitnehmen. Plant ihr z.B. viel Natur und Tiere zu besichtigen sollte eine Tele-Objektiv nicht fehlen. Oder wollt ihr viele Detailaufnahmen machen, darf ein Macro-Objektiv nicht fehlen (sofern ihr eines besitzt). 
Ich persönlich nehme meistens zu viel mit und lasse dann abhängig vom Tagesziel das nicht benötigte Material in der Unterkunft. Das ist aber Geschmackssache. Den Rucksack benutze ich dann multifunktional und packe an den freien Stellen die Verpflegung ein. So bin ich gut gerüstet für einen langen Fototag.

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